Keyword-Recherche für Selbstständige: Vom ersten Begriff zur fertigen Website-Struktur

Keyword-Recherche für Selbstständige: Kati Wolf SEO-Coaching & SEO-Sparring

Keyword-Recherche beginnt nicht im Tool, sondern mit der Frage: Wie beschreibt deine Wunschkundin ihr Problem, bevor sie dich kennt? Du sammelst ihre Sprache, prüfst die Begriffe auf Suchvolumen und Suchintention, ordnest jedem Keyword genau eine Seite zu, und baust daraus eine Website-Struktur, die Google und KI-Suche verstehen.

Bei einer Kundin letzte Woche stand in ihrem Angebot das Wort Resilienztraining. Sie hatte damit ihren About-Text, ihre Angebotsseite und zwei Blogartikel geschrieben. Das Problem: Niemand googelt dieses Wort. Ihre Wunschkundin sitzt abends am Laptop und tippt: Was kann ich gegen Dauerstress tun? Oder: Wie lerne ich, runterzukommen? Die beiden suchen nach derselben Sache und finden sich trotzdem nicht.

Die richtige Keyword-Recherche für Selbstständige beginnt nicht im Tool, sondern mit der Frage: Wie googelt meine Wunschkundin ihr Problem, bevor sie mich kennt?

Dieser Artikel zeigt dir, wie du von dieser Frage zu einer fertigen Liste kommst, und was du danach damit machst.

Was ist Keyword-Recherche und warum reicht Bauchgefühl nicht?

Keywords sind die Wörter und Sätze, die Menschen in Google oder KI-Suche eingeben, wenn sie nach einer Lösung suchen. Sie sind nicht das, was du über dein Angebot sagst. Sie sind das, was deine Wunschkundin über ihr Problem denkt.

Hier entsteht fast immer eine Lücke.

Als Expertin beschreibst du deine Arbeit mit den Begriffen deiner Branche. Das ist normal und auch richtig so, denn Fachsprache schafft Vertrauen bei Menschen, die dich schon kennen. Aber Google und KI-Suche orientieren sich an der Sprache der Suchenden, nicht an der Sprache der Anbieterin.

Nenn das Kundisch gegen Coachisch. Kundisch ist die Sprache deiner Wunschkundin: direkt, problemorientiert, oft ungefähr. Coachisch ist deine Expertensprache: präzise, fachlich, oft abstrakt. Beide haben ihre Berechtigung. Aber auf deiner Website braucht es vor allem kundisch, weil dort die Suche beginnt.

Ein Beispiel: Eine Business-Coachin schreibt über „strategische Positionierung als Solopreneurin“. Ihre Kundin googelt „wie finde ich heraus, was ich wirklich anbieten will“. Das ist derselbe Inhalt aus zwei verschiedenen Perspektiven. Die Coachin findet statt, wenn sie die zweite Variante kennt und einbaut.

Bauchgefühl sagt dir oft, was du wichtig findest. Die Keyword-Recherche sagt dir, was gesucht wird. Beides ist nötig. Die Recherche zeigt dir, ob dein Bauchgefühl mit dem Suchverhalten deiner Wunschkundin übereinstimmt.

Suchvolumen, Difficulty, Suchintention: Was diese drei Zahlen wirklich bedeuten

Wenn du ein Keyword in ein Tool eingibst, bekommst du meistens drei Werte angezeigt. Hier ist, was sie im Alltag bedeuten.

Suchvolumen zeigt, wie viele Menschen pro Monat nach diesem Begriff suchen. Eine hohe Zahl klingt gut. Für kleine Websites ist sie aber oft eine Falle. „Coaching“ hat tausende Suchanfragen pro Monat, aber dahinter stehen Karriereportale, Großagenturen und Plattformen mit jahrelangem Ranking. Da landest du nicht auf Seite 1. Longtail-Keywords, also längere, spezifischere Suchbegriffe, haben weniger Suchvolumen. Sie bringen aber genau die Menschen, die schon sehr konkret suchen. „Business-Coaching für selbstständige Frauen in Wien“ hat vielleicht 30 Suchanfragen im Monat. Aber diese 30 passen zu deinem Angebot.

Keyword Difficulty zeigt, wie schwer es ist, für diesen Begriff auf Seite 1 zu ranken. Das hängt davon ab, wie viele starke Websites bereits auf diesem Begriff stehen. Für neue oder kleine Websites gilt: lieber ein erreichbares Keyword mit 80 Suchanfragen als ein umkämpftes mit 2.000, auf das du nie rankst.

Suchintention ist der Grund hinter der Suche. Will jemand etwas lernen? Buchen? Vergleichen? Eine bestimmte Seite finden? Google und KI-Suche zeigen dir das in den Suchergebnissen: Wenn die ersten Treffer alle Blogartikel sind, ist die Suchintention informational. Dann bringt dir dort eine Angebotsseite nichts, weil Google sie für diese Suchanfrage nicht ausspielt.

Bevor du für ein Keyword eine Seite baust oder einen Artikel schreibst, gib es einmal in Google ein und schau, was die ersten Treffer sind. Sind es Artikel? Angebotsseiten? Tool-Seiten? Das sagt dir, welchen Seitentyp Google für diese Suchanfrage erwartet.

Wie du deine ersten Keywords findest, ohne sofort ein Tool zu öffnen

Bevor du ein Tool öffnest, gibt es eine schnellere und oft bessere Quelle: Echte Gespräche.

Schreib auf, wie deine Kundinnen ihr Problem beschreiben. Nicht wie du es nennen würdest, sondern ihre Worte. Was steht in ihren Nachrichten, bevor sie dich buchen? Was fragen sie im Erstgespräch? Welche Sätze wiederholen sich?

Nutze zum Beispiel ein KI-Transkriptions-Tool während deiner Kennenlern-Gespräche (natürlich mit Einwilligung deiner Gesprächspartnerin). Du hast kein bisschen extra Arbeit und immer den genauen Wortlaut deiner Zielgruppe parat. Der lässt sich dann auf verschiedene Arten nutzen, zum Beispiel auch als Quelle für deine Social-Media-Posts.

Wenn du das noch nicht gesammelt hast, fang jetzt damit an. Drei bis fünf konkrete Sätze aus echten Gesprächen liefern oft mehr als eine Stunde im Keyword-Tool.

Danach gib diese Begriffe bei Google ein. Schau auf die Autovervollständigung: Was schlägt Google vor, sobald du tippst? Scroll nach unten auf die erste Ergebnisseite. Dort findest du ganz unten unter „Weitere Fragen“ oder „Verwandte Suchanfragen“ Hinweise darauf, was Menschen rund um dein Thema noch suchen.

Das sind deine ersten Rohdaten. Erst dann kommt das Tool.

Welche Tools du für die Keyword-Recherche wirklich brauchst

Ich empfehle für den Einstieg das kostenlose Keyword-Recherche-Tool von Seobility. Du gibst dort deinen Suchbegriff ein und bekommst sofort Suchvolumen, eine Einschätzung zum Wettbewerb und verwandte Keywords angezeigt. Kein Account, keine Kreditkarte, kein Abo.

Was das Tool dir zeigt: Wie oft ein Begriff pro Monat gesucht wird, wie stark der Wettbewerb für dieses Keyword ist, und welche verwandten Begriffe noch relevant sein könnten.

Was du trotzdem wissen solltest: Das ist eine kostenlose Version eines umfangreicheren Tools. Die Datenmenge ist begrenzt, und die Zahlen sind Schätzwerte, keine exakten Messwerte. Für kleine Websites im Aufbau reicht das vollständig aus. Wenn du irgendwann tiefer in die Analyse gehen willst, ist Sistrix die nächste Stufe, aber das brauchst du nicht am Anfang.

Wie du KI, die Google Search Console und Google Ads in deine Recherche einbindest

Bis hierhin hast du gelernt, wie du Keyword-Ideen aus echten Gesprächen sammelst und sie mit dem Seobility-Tool prüfst. Drei weitere Quellen machen die Recherche vollständiger:

  • KI-Tools wie Claude oder ChatGPT helfen dir in der Ideenphase und beim Clustern.
  • Die Google Search Console zeigt dir, was auf deiner Website bereits funktioniert.
  • Google Ads liefert dir echte Nutzerdaten (wenn du Anzeigen schaltest oder geschaltet hast) darüber, welche Suchbegriffe wirklich zu Klicks und Anfragen führen.

Alle drei ergänzen das Tool, sie ersetzen es nicht.

KI als Brainstorming-Partner

Claude oder ChatGPT können dir beim Start helfen, bevor du ein Tool öffnest. Sie ersetzen keine Keyword-Daten, aber sie beschleunigen die Ideenphase erheblich.

Gib einer KI konkret ein, wer deine Wunschkundin ist und was sie sucht. Zum Beispiel so:

„Ich bin SEO-Coach für selbstständige Coaches und Beraterinnen in Deutschland. Meine Wunschkundin weiß, dass ihre Website nicht gefunden wird, kennt aber SEO kaum. Welche Fragen und Suchbegriffe könnte sie in Google eingeben, bevor sie mich findet?“

Was du zurückbekommst, ist eine erste Liste in der Sprache deiner Wunschkundin. Kundisch statt Coachisch, ohne dass du lange nachdenken musst.

Diese Liste nimmst du dann mit in Seobility und prüfst, welche Begriffe tatsächlich gesucht werden und wie stark der Wettbewerb ist. KI liefert die Richtung, das Tool liefert die Zahlen.

Ein zweiter sinnvoller Einsatz: Clustern. Wenn du zwanzig Keywords gesammelt hast und nicht weißt, welche zusammengehören, gibst du die Liste einfach in Claude oder ChatGPT ein und fragst: „Ordne diese Keywords in Gruppen, die jeweils auf eine Seite passen.“ Du bekommst in Sekunden eine erste Cluster-Struktur, die du dann selbst prüfst und anpasst.

Was KI dabei nicht kann: Sie kennt keine aktuellen Suchvolumina und keine echten Nutzerdaten. Nimm ihre Vorschläge als Rohstoff, nicht als fertige Antwort.

Ob und wie weit KI dein SEO übernehmen kann, habe ich ausführlich beleuchtet. Die kurze Antwort: für einzelne Schritte ja, für die Strategie nein. Mehr dazu im Artikel ChatGPT macht dein SEO. Brauchst du dann noch einen SEO-Coach?

Deine Google Search Console als unterschätzte Keyword-Quelle

Wenn deine Website schon eine Weile online ist und du die Google Search Console eingerichtet hast, hast du eine Datenquelle, die kein externes Tool schlagen kann: Echte Suchanfragen, über die Menschen auf deine Seite gekommen sind oder deine Seite gesehen haben, ohne zu klicken.

In der Search Console findest du diese Daten unter Leistung. Dort siehst du Queries, also die konkreten Suchbegriffe, für die deine Seite in Google erscheint. Das ist Gold für die Keyword-Recherche, weil du nicht ratst, sondern weißt.

Drei konkrete Schritte, die sich lohnen:

  • Schau auf Impressionen ohne Klicks: Wenn eine Seite für ein Keyword tausend Impressionen hat, aber kaum Klicks, liegt das oft am Title oder der Meta-Description. Das Keyword passt, aber der Einstieg zieht nicht. Das ist kein neues Keyword-Problem, das ist ein Optimierungsproblem auf einer bestehenden Seite.
  • Schau auf Keywords, für die du auf Position 11 bis 20 rankst: Das sind deine niedrig hängenden Früchte. Du bist schon da, aber knapp außerhalb der ersten Seite. Eine gezielte Überarbeitung der Seite kann reichen, um in die Top 10 zu rutschen.
  • Vergleiche die Suchanfragen mit deinen geplanten Keywords: Manchmal rankst du für Begriffe, für die du gar nicht optimiert hast. Das zeigt dir, was Google in deinen Inhalten bereits erkennt, und gibt dir Hinweise, welche Seiten du gezielt ausbauen kannst.

Wenn du die Google Search Console noch nicht eingerichtet hast, ist das der erste Schritt vor jeder Keyword-Recherche. Wie das geht, zeige ich im Artikel Google Search Console einrichten.

Der Google Keyword Planner als dritte Datenquelle

Der Google Keyword Planner ist das Keyword-Tool von Google selbst und Teil von Google Ads. Du brauchst ein Google-Ads-Konto, um ihn zu nutzen. Das Konto ist kostenlos einzurichten, du musst keine Anzeigen schalten.

Wenn du aber Google Ads schaltest oder in der Vergangenheit geschaltet hast, hast du dort eine Datenquelle, die kaum jemand für die organische Keyword-Recherche nutzt: Du siehst direkt, welche Suchbegriffe in deinen Anzeigen tatsächlich zu Klicks geführt haben und welche davon gut performt haben. Das sind keine Schätzwerte, sondern echte Nutzerdaten aus deinem eigenen Konto.

Für die Keyword-Recherche bedeutet das: Begriffe, die in Ads gut funktionieren, also geklickt werden und zu Anfragen führen, sind starke Kandidaten für deine organischen Seiten. Du weißt bereits, dass sie von deiner Wunschkundin genutzt werden und dass sie kaufrelevant sind. Das ist eine andere Qualität als ein Suchvolumen aus einem externen Tool.

Wenn du keine Ads schaltest, kannst du den Keyword Planner trotzdem für Ideen und Suchvolumen-Bandbreiten nutzen. Genaue Zahlen bekommst du dort nur mit aktiven Kampagnen.

Warum eine Keyword-Liste allein nicht reicht

Hier hört fast jeder Artikel zum Thema auf. Du hast jetzt eine Liste mit Keywords. Was jetzt?

Der Schritt, der fehlt: Jedes Keyword muss einer Seite zugeordnet werden.

Jede Seite deiner Website bekommt genau ein Hauptkeyword. Startseite, Angebotsseiten, Blogartikel, alle bekommen je einen eigenen Hauptbegriff. Warum? Wenn zwei Seiten auf dasselbe Keyword optimiert sind, konkurrieren sie miteinander. Google weiß dann nicht, welche Seite die relevantere ist, und zeigt im Zweifel keine von beiden.

Dazu kommt: Startseite und Angebotsseiten dürfen sich beim Keyword nicht überschneiden. Die Startseite setzt den übergeordneten Rahmen, zum Beispiel SEO-Coaching für Coaches und Beraterinnen. Die Angebotsseite geht tiefer, zum Beispiel SEO-Coaching buchen für eine spezifischere Suchanfrage. Wenn beide auf SEO-Coaching optimiert sind, schaden sie sich gegenseitig.

Blogartikel bekommen Nebenkeywords und Fragen. Sie unterstützen die Angebotsseiten über interne Links und zeigen Google und KI-Suche, dass deine Website ein Thema in der Tiefe abdeckt.

Von der Keyword-Liste zur Website-Struktur: So geht der nächste Schritt

Stell dir deine Website wie ein Buch vor.

  • Die Startseite ist der Titel: Sie nennt, worum es insgesamt geht.
  • Die Angebotsseiten sind die Kapitel: Jede behandelt ein eigenes Thema mit eigenem Hauptkeyword.
  • Die Blogartikel sind die Unterkapitel: Sie beantworten einzelne Fragen und verlinken zurück auf die passenden Kapitel.

Konkret sieht das so aus: Du sammelst deine Keywords und gruppierst sie in Cluster. Ein Cluster ist eine Gruppe von Keywords, die thematisch zusammengehören und auf eine Seite passen. Das Hauptkeyword des Clusters ist das stärkste, passendste Keyword für diese Seite. Alle anderen Keywords aus dem Cluster werden als Nebenbegriffe und in Texten eingebaut.

Wenn du drei Angebotsseiten hast, brauchst du drei Hauptkeywords, die sich nicht überschneiden. Dazu mehrere Blogartikel-Keywords für Fragen rund um dein Thema. Dazu habe ich diesen Instagram-Post für dich.

Das klingt nach viel. Ist es aber nicht, wenn du einmal durchgegangen bist. Die meisten Websites, die ich mir anschaue, haben drei bis fünf Seiten, die wirklich zählen. Das ist überschaubar.

Damit Google und KI-Suche deine Seiten wirklich einordnen können, reicht die Keyword-Struktur allein nicht. Sie brauchen auch Entitäten: Klare Bedeutungseinheiten, die zeigen, wer du bist und für welches Thema du stehst. Wie das funktioniert und was du konkret in deine Texte einbaust, erkläre ich im Artikel Entitäten vs. Keywords: So verstehen Google und KI deine Inhalte wirklich.

Was ich bei meinen Kundinnen immer wieder sehe

Fast jede Kundin, die zu mir kommt, hat Keywords nach Gefühl gesetzt. Nicht weil sie es falsch gemacht hat, sondern weil niemand erklärt, dass der Prozess anders beginnt.

Der häufigste Fehler ist nicht, das falsche Tool zu nutzen. Es ist, mit der eigenen Sprache statt der Kundinnen-Sprache anzufangen. Das merke ich fast immer daran, dass Angebotsseiten Begriffe enthalten, die Fachkolleginnen verstehen, aber Wunschkundinnen nie eintippen würden.

Der zweite häufige Fehler: Keywords werden gefunden, aber nirgendwo zugeordnet. Die Liste liegt irgendwo im Dokument. Auf der Website landet dann das, was sich im Schreiben gut angefühlt hat, nicht das, was die Recherche ergeben hat.

Ich mache das auch bei meiner eigenen Website. Was ich bei jeder Seite, die ich veröffentliche, konsequent tue: Erst das Keyword festlegen, dann schreiben. Das ist der Unterschied.

Dein nächster Schritt

Wenn du die Keyword-Recherche für deine Website jetzt strukturiert angehen willst, gibt es zwei Wege.

Du kannst es selbst durcharbeiten. Dafür habe ich ein Keyword-Recherche Schritt-für-Schritt-Paket zusammengestellt: Ein Handout mit allen Grundlagen, ein Worksheet mit sechs Aufgaben, und eine Google-Tabelle, in der alles vorbereitet ist. Du gehst einmal durch und hast am Ende für jede Seite deiner Website das richtige Hauptkeyword.

Oder du willst direkt mit mir durchgehen, was bei deiner Website konkret dran ist. Dafür gibt es die SEO-Sprechstunde. Eine Stunde, deine Website, klare Prioritäten.

Keyword-Recherche Handout, Workbook & Tabelle: Kati Wolf SEO-Coaching & SEO-Sparring

Das nimmst du mit

  • Deine Wunschkundin sucht ihr Problem in ihrer Sprache, nicht in deiner Fachsprache. Fang dort an.
  • Suchvolumen allein entscheidet nichts. Ein Longtail-Keyword mit 80 Suchanfragen, das genau zu deinem Angebot passt, ist wertvoller als ein umkämpfter Begriff mit 2.000.
  • Jede Seite deiner Website bekommt genau ein Hauptkeyword. Zwei Seiten auf denselben Begriff schaden sich gegenseitig.
  • Bevor du ein Keyword einbaust, gib es in Google ein. Was dort in den ersten Treffern steht, zeigt dir, welchen Seitentyp Google für diese Suchanfrage erwartet.
  • Die Keyword-Liste ist kein Endprodukt. Sie wird erst nützlich, wenn du jedes Keyword einer konkreten Seite zugeordnet hast.

Häufige Fragen zur Keyword-Recherche für Selbstständige

Kati Wolf: SEO-Coaching & SEO-Sparringspartner

Kati Wolf

SEO-Coach mit Leidenschaft, Schokolade-Fan, Organisationstalent

Ich begleite dich als selbstständige Expertin, Dienstleisterin und Coach,
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