Monatsrückblick Mai 2026: FOMO, vier Workshops und die Frage, ob ich zu viel aufnehme

Monatsrückblick Mai 2026: Kati Wolf - SEO-Coaching & SEO-Sparring

Im Ausblick für April hatte ich mir für Mai vorgenommen: Stabilere Rankings nach der Angebotsseiten-Überarbeitung. Zwei neue Newsletter. Den fertigen Garten. Warme Tage und das erste Mal draußen frühstücken.

Passiert ist das meiste davon. Und eine Menge, die ich nicht geplant hatte. Und weil es diesmal irgendwie ein langer Rückblick geworden ist, kommt hier erstmal der Themen-Überblick:

Mein persönlichstes Thema im Mai: Ich mache (oder bin?) nicht genug

Ich scrolle durch Instagram. Eine Kollegin hat ein neues Freebie rausgebracht. Eine andere hat ihren dritten Launch in diesem Jahr. Noch eine postet über ihr neues Webinar-System mit 3.000 Anmeldungen.

Und ich sitze da und denke: Mache ich zu wenig? Weiß ich zu wenig? Bin ich zu langsam?

Das Gefühl kennt wahrscheinlich jede, die selbstständig ist und Social Media nutzt. Du siehst, was andere tun. Du siehst nicht, was dahinter steckt: das Team, das Budget, die Jahre Vorsprung. Du siehst nur das Ergebnis und vergleichst es mit deinem Anfang.

Im Mai ist mir bewusst geworden, wie sehr mich das steuert. Ich habe vier Workshops besucht in einem Monat. Vier. Nicht weil ich einen konkreten Plan hatte, sondern weil ich FOMO hatte. FOMO heißt Fear of Missing Out, also die Angst, etwas zu verpassen. Angst, den einen Tipp nicht mitzubekommen, der alles verändert.

Dabei weiß ich selbst: Wissen sammeln ohne umsetzen bringt nichts. Ich habe „Kurs-Sammeln“ als eine der falschen Lösungen meiner Zielgruppe identifiziert. Und dann stecke ich selbst mittendrin.

Vier Workshops: Was geblieben ist und was nicht

Die ehrliche Bilanz: Aus einem der vier Workshops ist mein erstes interaktives Freebie entstanden.

Das war der Workshop von alfima und Sven Schnurr zum Thema AI-Freebie-System. 3.000 Leute angemeldet, der Chat ist explodiert, und ich habe das Konzept noch am selben Wochenende umgesetzt. Okay, das Freebie. Die Landingpage dazu hat mal wieder ein wenig länger gedauert.

Daraus ist der Website-Anfragen-Check geworden. In wenigen Minuten bekommst du eine Einschätzung, warum deine Website noch keine Anfragen bringt und was als Nächstes dran ist.

Startscreen: 10-Minuten-Website-Check

Aus dem Sichtbarkeits-Workshop von Christina Wiedemann kam eine Erkenntnis, die ich nicht erwartet hatte:
Ein ganzer Workshop über Sichtbarkeit im Online-Business und dabei kein einziges Wort über die Website. Und trotzdem ging es für mich die ganze Zeit genau darum. Positionierung. Zielgruppe. Klarheit, wofür du stehst. Das ist die Grundlage für deine Personal Brand. Und es ist dieselbe Grundlage, auf der deine Website aufbaut. Ohne diese Klarheit schreibst du Website-Texte, die nett klingen, aber niemanden meinen. Mit dieser Klarheit weiß Google, wofür du stehst. Und deine Wunschkundin erkennt in drei Sekunden: die ist für mich.

Ehrliche Frage: Steht auf deiner Website, welches Problem du löst?

Das Facebook-Sichtbarkeits-Coaching mit Rainer Hornberger war konkret: Profil-Optimierungen, neue Blickwinkel und Erkenntnisse und Dinge, die ich direkt umsetzen konnte. Ich bin gespannt, ob sich das in den nächsten Wochen in der Reichweite bemerkbar macht.

Und der vierte Workshop? Ein Webinar zum Thema Kundengewinnung über Social Media. Gut aufbereitet, tolles Design, aber ein klassischer Funnel: System zeigen, Dringlichkeit aufbauen, zum Kauf führen. Ich kritisiere das Format nicht. Aber ich habe gemerkt: Das ist genau der Mechanismus, auf den ich immer wieder reinfalle. Jemand zeigt mir ein System, ich denke „das brauche ich auch“, und dann steht die nächste Investition im Raum. Marketing funktioniert. Auch bei mir.

Spannend fand ich das Thema Produkt-Treppe (hab ich auch mal irgendwann für mich definiert) und die praktische Anwendung. Das war eine gute Erinnerung.

Die Lektion: Nicht jeder kostenlose Workshop ist kostenlos. Ich zahle mit Aufmerksamkeit und Fokus. Und beides habe ich im Mai sehr strapaziert. Dabei habe ich sogar ganz bewusst auch Dinge weggelassen. Vielleicht wäre das auch eine Rubrik wert: Was ich im Mai 2026 nicht gemacht bzw. weggelassen habe.

Keyword-Recherche als Monatsthema

Im April habe ich zwei ausführliche Blogartikel veröffentlicht, einen zur klassischen Keyword-Recherche für Selbstständige, einen zur Keyword-Recherche für die KI-Suche. Dazu das Keyword-Recherche-Paket mit Handout, Workbook und Google-Tabelle.

Im Mai habe ich dieses Thema durch alle Kanäle gezogen. Zwei Newsletter, die aufeinander aufbauen: Der erste zeigt, wie du mit der Google Search Console herausfindest, welche Suchbegriffe bei dir ankommen. Der zweite erklärt, warum die Keyword-Recherche für KI-Suche anders funktioniert als für Google. Immer mit einem konkreten Schritt, den du sofort umsetzen kannst.

Keyword-Recherche Handout, Workbook & Tabelle: Kati Wolf SEO-Coaching & SEO-Sparring

Auf Social Media kam das Thema über verschiedene Formate: ein Karussell zu Problem-Keywords vs. Angebots-Keywords, ein Reel zu „Ein Keyword = ein Artikel“, ein Karussell zu Keyword-Tools. Das ist das Prinzip, das hinter meinem Content-System steckt: Blogartikel schreiben, die bei Google gefunden werden. Dann den Inhalt über Social Media und Newsletter verteilen. Der Blog ist die Basis, der Rest sind Wege dorthin.

WordPress 7.0 und der Tag, an dem alles kaputt war

Mitte Mai wurde endlich WordPress 7.0 veröffentlicht. Mein Hoster hat (leider) sofort aktualisiert und ich habe es erst am nächsten Tag gesehen. Normalerweise würde ich mit so großen Updates immer ein paar Tage warten, aber in meinem WordPress Managed Hosting sind die Updates als Service dabei. Das Ergebnis: Mein FAQ-Schema-Markup war auf fast allen Seiten defekt. Ich habe als jede Seite einmal geöffnet und geprüft, was kaputt gegangen ist und hab es repariert. Jede Seite und jeder Blogbeitrag, das war ne ganze Menge Arbeit.

Das musste ich einfach so schnell wie möglich reparieren, obwohl Google im Mai gleichzeitig die FAQ-Rich-Results komplett abgeschafft hat. Die aufklappbaren FAQ-Ergebnisse unter den Suchergebnissen gibt es nicht mehr. Google hat angekündigt, auch das Reporting dafür in der Search Console einzustellen.

Trotzdem habe ich das Markup repariert, nicht entfernt. Google nutzt strukturierte Daten weiterhin, um Seiten zu verstehen. Und KI-Systeme wie ChatGPT oder Perplexity orientieren sich an FAQ-Schema, wenn sie Antworten aus Webseiten ziehen. Wer will, dass KI die eigenen Inhalte zitiert, behält das Markup. Dazu werde ich auch mal noch einen Blogbeitrag schreiben, steht schon auf meiner Liste.

Dazu kam ein Thema, das ich lange vor mir hergeschoben hatte: Backups. Mein Backup-Plugin lief, aber ich hatte seit Monaten kein manuelles Backup gemacht. Ich habe eins erstellt, die Backups beim Provider gesucht und gefunden, und eins heruntergeladen für den Fall, dass die Seite gehackt wird und ich ein älteres Backup brauche.

Was ich noch nicht weiß: Wie ich ein Backup im Ernstfall wiederherstelle. Das steht auf der Liste für Juni.

Falls du mit WordPress arbeitest: Prüf nach jedem großen Update, ob deine Website und die technischen Dinge im Hintergrund (z. B. Schema-Markup) noch funktionieren. Und mach am besten ein Backup, bevor du updatest, nicht danach. Nur für den Fall, dass etwas schiefgeht. Nicht, dass dann deine Website zerstört ist und du bei Null anfangen musst, sie wieder aufzubauen.

Facebook ändert sein Layout

Facebook hat im Mai das Layout angepasst. Titelbilder werden jetzt (noch) kleiner dargestellt als vorher. Das betrifft Profile, Gruppen und Seiten. Falls du dein Titelbild seit einer Weile nicht mehr geprüft hast, schau dir dein Profil und deine Seite am Handy an, ob deine Botschaft noch sichtbar ist oder ob sie am falschen Rand abgeschnitten wird. Wenn nicht, erstell ein neues Titelbild, auch wenn es nervt.

Komm gern in meine Facebook-Gruppe!

Meine Website im Mai: Die Zahlen

Im April hatte ich meine Coaching-Angebotsseite überarbeitet. Die Rankings sind danach eingebrochen, das war erwartbar und ich hatte es im April-Rückblick beschrieben. Die Frage war: Wie schnell erholen sie sich?

Die Antwort: Es geht in die richtige Richtung, aber langsam. Mai 2026 (letzte 28 Tage): 2.627 Impressionen, 4 Klicks.

Zum Vergleich: Der Vormonat hatte 2.239 Impressionen. Das ist ein Plus von 17 Prozent. Meine Seiten werden bei mehr Suchanfragen angezeigt als je zuvor.

Die durchschnittliche Position hat sich in der zweiten Mai-Hälfte um 5 Punkte verbessert. Anfang Mai lag sie bei 46, Ende Mai bei 41. Vor der Überarbeitung im April lag sie bei 34. Ich bin also noch nicht zurück auf dem alten Niveau, aber der Trend stimmt.

Zwei Datenpunkte, auf die ich besonders schaue

Die Sparringspartner-Seite steht bei Position 19 mit rund 1.000 Impressionen. Das ist mein zweitstärkstes Asset nach der Startseite. Der Suchbegriff „seo sparring partner“ steht auf Position 11. Das ist nah an Seite 1.

Ich habe eine Seite und einen Blogbeitrag gelöscht

Fünf Coaching-URLs konkurrierten um dasselbe Keyword. Das nennt man Keyword-Kannibalisierung: Mehrere Seiten einer Website kämpfen gegeneinander statt gegen die Konkurrenz. Ich habe konkurrierende Seiten entfernt, 301-Redirects gesetzt und die alten Seiten aus der Search Console entfernt. Google verarbeitet das gerade. Die Wirkung sehe ich in den nächsten Wochen.

Dazu kommen eine Grounding Page, die Google und KI-Systemen hilft, mich als Person einzuordnen, und eine Entity-Anreicherung auf der Angebotsseite. Beides ist Fundamentarbeit, die nicht sofort sichtbar wird.

Der richtige Indikator für Mai ist nicht die Anzahl der Klicks. Sondern: Bewegt sich die Position in die richtige Richtung? Ja, um 5 Punkte.

Google baut die Suche um und startet ein Core Update

Am 19. Mai war Googles große Entwicklerkonferenz. Und der erste Artikel, den ich dazu in die Finger bekommen habe, war pure Panik. KI ersetzt die Suche. Keine Links mehr. SEO ist endgültig vorbei.

Ich habe kurz geschluckt. Und dann das gemacht, was ich immer mache: andere Quellen geöffnet und geschaut, was passiert ist.

Google baut KI in die Suche ein und nennt es die größte Veränderung der Suchbox seit 25 Jahren. KI-generierte Antworten werden häufiger direkt auf der Ergebnisseite angezeigt, ohne dass du auf eine Website klicken musst.

Aber hier sind die Zahlen, die in den Panik-Artikeln fehlen:

Laut dem aktuellen State of Search Report von SparkToro und Datos (Q1 2026) ist der Anteil der Suchanfragen, die zu keinem Klick führen, auf ein Jahrestief gefallen: 22,4 Prozent im März 2026. Die organische Klickrate ist gleichzeitig auf 44,9 Prozent gestiegen. Fast jede zweite Google-Suche endet mit einem Klick auf eine externe Website.

Mehr Menschen klicken auf Suchergebnisse als vor einem halben Jahr. Nicht weniger. Trotz KI.

Was sich verändert: Die KI liest Websites. Sie braucht Quellen. Sie zitiert die Seiten, die klare Antworten geben. Wenn deine Website nichts Konkretes sagt, hat die KI nichts, worauf sie verweisen kann.

Für dich heißt das nicht: alles neu machen. Es heißt: Deine Texte müssen klar genug sein, dass nicht nur ein Mensch sie versteht, sondern auch eine KI sie als Antwort verwenden kann.

Zwei Tage nach der Konferenz hat Google dann mal wieder ein Core Update gestartet. Das ist eine große Aktualisierung des Algorithmus, die bestimmt, welche Seiten bei welchen Suchanfragen oben stehen. Das Update läuft noch und wird voraussichtlich Anfang Juni abgeschlossen sein. Für meine eigene Website beobachte ich die Auswirkungen, bewerte sie aber erst, wenn das Update durch ist.

Das ist kein Grund zur Panik. Das ist ein Grund, deine Website nicht vage zu lassen.

Hast du diesen Monat auch irgendwo gelesen, dass sich SEO nicht mehr lohnt?

Neue Blogartikel und bestehende verbessert

Im Mai sind vier neue Artikel erschienen:

Dazu habe ich bestehende Artikel nachgearbeitet: den Coaching-Artikel um B2B/B2C-Perspektiven ergänzt, den Irrtümer-Artikel mit neuen internen Links versehen, die Keyword-Recherche-Artikel mit GSC-Fragen und FAQ erweitert. Das ist die Arbeit, die kein Reel wird, aber die Rankings beeinflusst.

Das Content-System, das noch nicht greift

Im April hattee ich ein datenbasiertes Social-Media-System erarbeitet. Wochenrhythmus, Vorlagen, Bewusstseinsstufen, alles durchgeplant.

Das Problem: Die Posts, die aus dem System kommen, sind generisch. Jeder einzelne braucht so viel Überarbeitung, dass ich am Ende trotzdem jeden Post neu schreibe. Das ist eins meiner größten Nerv-Themen im Mai 2026.

Im Juni werde ich den Plan nicht verwerfen, aber anpassen. Weniger Vorlagen, mehr Rohstoff-Sammlung. Wenn ich in der Woche einen Moment habe, der mich berührt, ärgert oder überrascht, schreibe ich ihn sofort auf. Das ist der Kern, den kein System automatisieren kann.

Kundinnen und Kennenlern-Gespräche

Ich hatte dir ja im April erzählt, dass meine Kundin im Coaching ihr Angebot einmal neu erfunden hat. Jetzt hat sie ihre Website komplett umgebaut und neu designt. Das sieht jetzt anders aus, besser, aber die SEO-Arbeit beginnt damit aufs Neue. Ich ziehe das technische Feintuning nach und schlage konkrete Verbesserungen vor, die im ersten Entwurf fehlen. Titel, Meta-Descriptions, interne Verlinkung, Keyword-Zuordnung. Die Dinge, die man nicht sieht, die aber den Unterschied machen, ob Google die Seite versteht.

Ich hatte ein Kennenlerngespräch und finde es nach wie vor spannend, neue Websites und die Daten dahinter anzuschauen. Ich habe eine Analyse und einen Bericht dazu gemacht.

Was mir auffällt: SEO ist bei den meisten nicht Priorität 1, weil alles andere wichtiger erscheint. Das Design, die Texte, die Social-Media-Kanäle. Und dann steht die Website da, sieht gut aus, aber niemand findet sie.

Das Gartenhaus und die tausend unsichtbaren Dinge

Das Gartenhaus ist in den letzten Zügen. Aufgebaut ist es relativ schnell, aber dann beginnt die eigentliche Arbeit. Elektrik, Absturzsicherung, Fliegenschutz, Fußbodenbelag. Und viele Entscheidungen: welche Farbe, welcher Bodenbelag, welches Licht.

Das erinnert mich an Websites. Der Rohbau steht schnell: Domain, Theme, ein paar Seiten. Und dann kommen die tausend kleinen Dinge, die man nicht sieht, aber die darüber entscheiden, ob am Ende alles funktioniert. Schema-Markup, Alt-Texte, interne Links, Meta-Descriptions, Ladezeiten. Kein Besucher sieht das. Aber Google sieht es.

Bevor der Mai sich wie November anfühlte haben wir am 2. Mai 2026 das erste Mal draußen gefrühstückt und bei dem schönen Pfingstwetter und langem Wochenende jeden Morgen. Das ist für mich der schönste Start in den Tag bei Vogelgezwitscher mit Sonne im Gesicht.

Ausblick auf Juni

Im Juni freue ich mich auf:

  • Die Wirkung der Kannibalisierungs-Bereinigung: In vier bis sechs Wochen sollte ich sehen, ob die Coaching-Seite von der Signal-Konsolidierung profitiert.
  • Einen ehrlicheren Umgang mit Workshops und kostenlosen Angeboten: Weniger aufnehmen, mehr umsetzen. Mal sehen, ob mir das wirklich gelingt.
  • Vielleicht das Backup-Thema abschließen: wissen, wie ich im Ernstfall wiederherstelle. Aber das ist bei mir eins der Themen, die nicht so wichtig sind. Bis der Ernstfall eintritt und die Website kaputtgeht oder gehackt wird. Dann wird’s kritisch und ich werde mir wünschen, ich hätte mich eher darum gekümmert.
  • Den Social-Media-Plan anpassen: Weg von generischen Vorlagen, hin zu echten Momenten als Ausgangspunkt. Hoffentlich sitze ich nicht mehr ewig so lange an meinen Posts.
  • Und das fertige Gartenhaus: Irgendwann muss der letzte Pinselstrich trocken sein. Dann steht ja „nur noch“ die Einrichtung an.

Mein Kalender für Juni ist jetzt schon extrem voll mit tausend Terminen. Das Schuljahr endet, ein Mädels-Wochenende steht an und es ist extrem viel los. Außerdem bin ich im Endspurt meines Business-Coachings und habe da noch einiges vor mir. Wird ein spannender und wahrscheinlich sehr ereignisreicher Monat.

Wenn du das Freebies-Sammeln und die 1000 kostenlosen Tipps aufhören und endlich in die Umsetzung kommen willst: Buch dir ein kostenloses Kennenlerngespräch. Wir schauen gemeinsam auf deine Seite und ich sag dir, was als Nächstes dran ist. Die Umsetzung machen wir gemeinsam im 1:1 SEO-Coaching.

Kati Wolf: SEO-Coaching & SEO-Sparringspartner

Kati Wolf

SEO-Coach für selbstständige Unternehmerinnen. 15 Jahre SEO-Erfahrung aus Agentur und Coaching. Mehr über mich

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2 Kommentare zu „Monatsrückblick Mai 2026: FOMO, vier Workshops und die Frage, ob ich zu viel aufnehme“

  1. Liebe Katrin,

    ich danke Dir recht herzlich für die freundliche Erwähnung.

    Einen spürbaren (!) Anstieg Deiner Reichweite auf Deinem Facebook-Profil wirst Du wohl eher nicht feststellen, da wir in unserem Coaching zu 95 % das Thema „Profil-Optimierung“ behandelt haben, kaum aber das Thema „Steigerung der Reichweite“ (obwohl ein optimiertes Facebook-Profil natürlich AUCH zu etwas mehr Reichweite beiträgt) – Letzteres („Steigerung der Reichweite“) haben wir nur am Rande relativ oberflächlich gestreift. Dazu gehört viel mehr als das, was ich Dir in diesem begrenzten Zeitrahmen erklären konnte. Aber ich werde Dir dazu im Laufe des Tages noch einen guten Tipp per Messenger geben.

    Liebe Grüße,

    Rainer

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